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Volvo verkauft stärksten Serien-LKW der Welt erstmals in Österreich
Dienstag, 25. August 2009 um 08:11 Uhr

Der Steirer Franco Maier hat als erster Österreicher den stärksten Serien-Lkw der Welt, den Volvo FH16 mit 700 PS, im Praxiseinsatz; und das mit allen erdenklichen Extras an Ausstattungs-, Design- und Sicherheitsfeatures.


v.l.n.r.: Michael Fuksas, Verkaufsleiter Volvo; Franco Maier (Foto: Volvo Austria)

Wie kann jemand in sogenannten "Krisen-Zeiten" in einen Lkw der Luxusklasse investieren? - Dafür hat der Neo-Spediteur, der mittlerweile über acht Fahrzeuge und volle Auftragsbücher verfügt, zwei Erklärungen: "Erstens wollte ich immer schon gerne das Schönste, Stärkste und in diesem Fall auch Sicherste haben, was es am Markt gibt. Außerdem haben wir Kunden, die Wert darauf legen, dass ihre wertvolle Fracht nicht nur sicher und pünktlich, sondern auch von einem besonders imposant aussehenden Lkw angeliefert wird."

Und so wurde der schwarze FH16 700 unter anderem mit dem sogenannten "Titan-Design" sowie jeder Menge Chrom und Alu versehen. Des Weiteren verfügt er über das "große Sicherheitspaket" (Spurwechsel- und Spurhalteassistent, Abstandsregelungssystem, Abbiegelicht etc.) und das "Aerodynamic Paket" sowie über eine Stand-Klimaanlage, Volllederausstattung, Armaturenbrett in Wurzelholz, belüftete Sitze, Alu-Felgen, fix eingebautes Navigationssystem, DVD, Flachbild-TV, Kaffeemaschine, BiXenon-Scheinwerfer, Regensensor und mehr als ausreichende Tankvolumina: 1.170 Liter Diesel- sowie 125 Liter AdBlue-Tank.

Für seine Kunden aus diversen Industrien, z.B. den international sehr erfolgreichen CNC Kunststoff-Fräser bzw. Modellbauer "Idee & Design", transportiert er die zum Teil sehr wertvolle Fracht nach Skandinavien, Deutschland, England oder Italien. Im Prinzip fährt der in Dobl ansässige Frächter in alle westeuropäischen Länder, und erregt dort seit kurzem auch einiges an Aufsehen: "Egal, wo wir hinkommen, überall nehmen die Leute ihre Handys oder Kameras zur Hand und fotografieren unseren neuen Truck", berichtet er nicht ohne Stolz von der ersten Fahrt mit dem 700er, die er gemeinsam mit seiner Frau Sylvia absolvierte.