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Mittwoch, 20. Januar 2010 um 12:03 Uhr |
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Prof. Dr. Josef HÖCHTL präsentiert seine neueste Publikation, die anlässlich des 20. Jahres der Existenz der "Österreichischen Gesellschaft für Völkerverständigung" veröffentlicht wird.
 Prof. Dr. Josef HÖCHTL präsentiert seine neueste Publikation, die anlässlich des 20. Jahres der Existenz der "Österreichischen Gesellschaft für Völkerverständigung" veröffentlicht wird. (Foto: MPC communications / Steinbrecher)
Im Rahmen des heutigen Pressegespräches zeigte der Präsident der "Österreichischen Gesellschaft für Völkerverständigung" Prof. Dr. Josef Höchtl nicht nur die derzeitige Nachfrage der Werte-Orientierung auf, sondern präsentierte auch seine neueste Publikation, die anlässlich des 20. Jahres der Existenz dieser Gesellschaft, veröffentlicht wird.
In seiner Studie geht Prof. Dr. Höchtl, auch als Sozialwissenschaftler, neben der Gesamtbetrachtung der Entwicklung des Christentums in Österreich seit Ende des 2.Weltkriegens auch auf etliche weitere Befunde ein, wobei er fundierte repräsentative Daten wertvoller Untersuchungen von IMAS verwendete.
~ - "Wenn das Weihnachtsfest nur mehr von 36% der österreichischen Bevölkerung als 'in erster Linie religiöses Fest' empfunden wird und schon 52% der Auffassung sind, dass es sich 'eher als Brauchtum' darstellt, dann ist dies aus christlicher Sicht ein massives Signal, das nach stärkerer Vermittlung der Bedeutung der Geburt Christi ruft. - Wenn alleine alle christlichen Kirchen in Österreich fast 4/5 der Bevölkerung umfassen, muss es als Alarm wirken, wenn gleichzeitig nur 47% der Österreicher "an Gott glauben". ~
Trotz dieser sozialwissenschaftlich erhobenen Daten sieht Prof. Dr. Josef Höchtl eine Änderungschance. Die feststellbare Nachfrage nach Orientierung bietet den Christen in Österreich auch die Chance einer Trendumkehr, allerdings "Nicht das "MAN sollte, sondern das ICH mache" ist dafür ausschlaggebend", erläutert Höchtl.
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